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Gemeinde Harzungen

Gemeindeamt Harzungen und kommunale Wohnungen

Der Name des Dorfes bedeutet "das am Harzbach liegende Dorf".
Im Jahre 1259 gehörte Harzungen zu den Ländereien des Grafen Heinrich von Hohnstein; auf einem im Dorf gelegenen Rittergut saßen im 13. Jahrhundert die Ritter von Harzungen.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges erlebte Harzungen ein unerfreuliches Kapitel seiner Geschichte.

Als zweitgrößtes Außenlager des KZ-Mittelbau "Dora" wurde hier, am Westrand des Ortes, das Lager "Hans" errichtet mit über 4000 Häftlingen. Beim Heranrücken der Alliierten, als das Lager aufgelöst wurde, fielen noch viele Häftlinge einem Blutbad zum Opfer. Ihre Ruhestätte befindet sich heute auf dem Friedhof der Gemeinde. Im Ort entwickelte sich in der Folgezeit vor allem wieder die Landwirtschaft, aus der u. a. eine Landschlachterei und ein Reiterhof hervorgingen, sowie eine Bau- und Möbeltischlerei.

Die Agrarproduktion Harzungen ist größter Arbeitgeber im Ort und produziert und vermarktet Hausschlachtprodukte. Im Rahmen der Dorferneuerung wurde 1999 festlich das neu gebaute Feuerwehrgerätehaus eingeweiht sowie der Ausbau der Dorfstraße begonnen.

Das angrenzende Naturschutzgebiet "Rüdigsdorfer Schweiz" mit seiner einmaligen Gipskarstlandschaft ist ein herrliches Wandergebiet.

Kontakt

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Verwaltungs-
gemeinschaft
Hohnstein / Südharz

Ilfeld                                                                                                          Ilgerstraße 23
99768 Harztor

Tel.: 03 63 31/3 73-0
Fax: 03 63 31/3 73-12
service@vg-hohnstein.de

Öffnungszeiten:                                                                                         dienstags 09.00 - 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr; mittwochs 09.00 - 12.00 Uhr; donnerstags 09.00 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung